Mit Marketing
mehr Welt retten.
Seit 2015 Marketing für Nachhaltigkeit:
Ich mache Marketing für Weltretter*innen:
Ökopreneure & Purpose Brands, die „Business as Usual“ umkrempeln.
Non-Profits im Auftrag von Natur und Menschen.
Verbände und Vereine, die Gemeinschaft und Aktivismus fördern.
Und alle dazwischen und drumherum.
Gemeinwohl, Kreislaufwirtschaft und Umweltschutz brauchen klare, wirksame Kommunikation, die Welle gegen den Strom macht:
Ich helfe euch, Grünes und Gutes an die große Glocke zu hängen.
Mehr Sichtbarkeit =
Mehr Geld für Gutes
Hi! Nicole hier, Kopf und Herz von EcoQuent.
Meine Eckdaten:
25 Jahre Marketing-Erfahrung: Übersetzung, Copywriting, Kommunikationsstrategie.
3x zertifizierte Nachhaltigkeitsexpertise: IHK, GRI, Cambridge University.
Ich bin zertifizierte Climate Fresk Trainerin und Autorin des 1. deutschen Klimakommunikationskurses, der von Carbon Literacy akkreditiert ist.
Hol(t) mich an Bord für wirksame Außenkommunikation, nachhaltiges Marketing und Storytelling in einfacher, inklusiver Sprache.
Für größere Projekte kollaboriere ich mit grünherzigen Expert*innen, zum Beispiel für Branding, Webdesign und Soziokratie.
Jedes Projekt spendet
für Menschen und Erde.
Ich arbeite mit den Guten, von grünherzigen Einzelunternehmer*innen bis zum globalen Gemeinwohl-Verband.
Best-in-Class-Ergebnisse sind das EcoQuent Markenzeichen.
Mir ist wichtig, dass wir empathisch und zielführend zusammenwirken und jeden Projektabschluss gebührend feiern.
Last but not least:
Jedes Projekt hat einen nachhaltigen Handabdruck:
1 Tonne CO₂ wird geschützter Regenwald für jede Referenz.
10 Bäume pflanze ich für jede Stunde strategische Beratung und jede Kursteilnahme – und
100 Bäume pro Textpaket: Newsletter, Webseite oder Social Media.
Achtung!
Das wird legendär.
Wo fangen wir an?
Wie läuft die Zusammenarbeit?
Wie viele Bäume pflanzt mein Projekt?
Für all diese Fragen gibt’s den Kennenlern-Kaffee:
30 Minuten, kostenfrei, komm allein oder kommt als Team.
Passt alles?
Dann folgt das Angebot mit Zahlen und Zeitplan.
Für gemeinnützige Organisationen gilt „pay what you can“.
























